In liebevoller Erinnerung

Sie sollen nicht vergessen werden,

als hätte es sie nie gegeben  ...

Die Regenbogenbrücke

 

 

 

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.

Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

 

 

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.

Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. 

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

 

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen: 

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

 

 

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines

Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht!

Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen  ...!

 

 

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,

nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,

und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,

das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,

aber nie aus Deinem Herzen.

 

 

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,

und Ihr werdet nie wieder getrennt sein ...

 

 

 

aus dem Internet - Verfasser leider unbekannt

 

 

 

 

 

 

in liebevoller Erinnerung an unseren BLACKY

 

 

Januar 2019

Und schon wieder haben wir leider ganz traurige Nachrichten ... 

 

Unser süßer lieber BLACKY ist auch über die Regenbogenbrücke gegangen ...

 

Leider haben seine alten Verletzungen nun im Alter dazu geführt, dass 

er immer schlechter laufen konnte, bis zu dem Tag, als er überhaupt 

nicht mehr aufstehen, geschweige denn laufen konnte ...

 

Du Schatz, wir mussten Dich leider gehen lassen, aber unsere Liebe

hat Dich hinüber begleitet und ist bei Dir ... run free, Du Süßer ...

 

 

 

 

 

 

 

geboren  2010

seit 2016 bei uns

ein fröhliches Kerlchen voller Lebensfreude

 

 

Blacky hat ein Patenherrchen gefunden

Blacky und wir bedanken uns ganz herzlich bei Michael S. für die monatliche Unterstützung 

 

 

Blacky hat ein Patenfrauchen gefunden

Blacky und wir bedanken uns ganz herzlich bei Petra T.  für die monatliche Unterstützung 

 

 

 

 

Der süße Blacky ist wieder zurück gekommen,

Frauchen ist krank geworden und so haben wir

ihn selbstverständlich wieder aufgenommen.

 

Blacky kommt ursprünglich aus Spanien aus dem Tierheim

ASOKA, der Süße wurde vor 6 Jahren von einer spanischen 

Familie adoptiert, obwohl die Familie wusste, dass er

Probleme mit der Wirbelsäule hat und deswegen nicht 

sehr gut laufen kann und außerdem inkontinent ist. 

 

Im Januar 2016 haben sie den Jungen dann

wieder ins Tierheim zurückgebracht, da sie ein

zweites Baby bekamen und Blacky immer auf den

Balkon hielten, damit er in der Wohnung nicht uriniert. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blacky ist 35 cm groß und nun 8 Jahre jung, der Junge 

ist total lieb, pflegeleicht, jault nicht, bellt nicht, ist mit 

allem einverstanden und liebt Jedermann !  

 

 

 


 

 

 

Der Schatz wurde von einem LKW angefahren, als er

gerade mal 1/2 Jahr alt war, er wurde an der Wirbelsäule 

verletzt und operiert. Leider hat er durch den Unfall 

aber die Behinderung zurück behalten. 

 

  

Trotz seiner Behinderung ist Blacky ein so fröhliches

Kerlchen, er läuft nicht "rund", aber ihn stört es

überhaupt nicht  ...  er ist fröhlich und glücklich ... 

 

Blacky ist ein absoluter Schatz !

 

 

 

in liebevoller Erinnerung an unseren SPIKE

 
Wir haben leider sehr traurige Nachrichten, wir mussten leider
unseren Spike gehen lassen. Spike hatte ja einen Mastdammbruch
und bereits Probleme beim “Häufchen” machen. Es wurde
unglücklicherweise immer schlimmer und so fuhren wir mit dem
Schatz zu unser Tierärztin. Und dann mussten wir der traurigen
Realität ins Auge sehen, eine Operation wäre nicht möglich und
die Tierärztin stellte fest, dass Spike kurz davor war, gar keinen
Kot mehr abzusetzen zu können ... so ließen wir den Jungen
schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen ....

 

run free, Du Süßer !  

 

 

 

 

Spike kam vor 12 Jahren mit seinen 3 Geschwisterchen

und seiner Mama aus Spanien zu uns. Der Junge hatte

ein tolles Zuhause und ist seit 3 Monaten auf Pflege bei uns,

da sein Frauchen im Krankenhaus ist. Leider wird Spike

aber nun nicht mehr nach Hause kommen können,

Frauchen geht es leider immer schlechter ...

 

Spike ist eine treue Seele, er geht gerne und stramm

mit Spazieren, auch wenn es nicht so aussieht,, da er

noch lieber bequem rum liegt und chillt ;-))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen uns für Spike

einen Einzelplatz ohne andere Tiere

und ohne Kleinkinder, liebe

Menschen, die ihm noch ein

paar schöne Jahre schenken.

 

Spike wird, wie alle unsere Hunde

über 10,  gegen einen Schutzvertrag

abgegeben ... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SPIKE

Rasse:                            Schäferhund/Podenco-Mix
Geschlecht
:                  Rüde

Geboren:                       2006

Größe:                            

Gewicht:                        

Kastriert:                       Ja

Aufenthaltsort:           Pflegestelle Niederzier 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Draußen muss Spike einen Maulkorb tragen,

da gab es wohl mal eine Anzeige, dass er ein

Kind gezwickt hätte. Während der 3 Monate hier

bei uns, war er vollkommen unauffällig.

 

Mit Rüden hat er es auch nicht

so, mit Hündinnen hat er kein Problem,

außer jemand von den Vierbeinern

nähert sich seinem Napf. 

 

 

Spike hat einen Dammbruch,

der ihn etwas länger für sein großes

Geschäft brauchen lässt und

verträgt am besten “Royal Canin”,

ansonsten neigt er zu Dünnpfiff. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


in liebevoller Erinnerung an Patenhund TOTORO

 

 

geboren 2013

seit Sommer 2016 im Tierheim S.V.P.A.P., Spanien

ein ganz armer Spatz, ängstlich, Leishmaniose positiv + zusätzliche Hautprobleme

 

Leider ist TOTORO am 20.09.2018 über die Regenbogenbrücke
gegangen, er ist morgens nicht mehr aufgewacht ...

 

 

Totoro hat ein Patenfrauchen gefunden 

Totoro, der spanische Tierschutzverein S.V.P.A.P. und wir bedanken

uns ganz herzlich bei Silke S.  für die monatliche Unterstützung ! 

 

 

 

 

 

28. Januar 2017

Der aktuelle Gesundheitsstand von Totoro, der uns sehr freut  : 

Die Haut ist so gut wie normal und Totoro hat überall Haare bekommen.

Die Ohren sind viel besser geworden. Dadurch, dass er sich so gut entwickelt,

konnte er letzte Woche kastriert werden. Der Junge bekommt momentan nur

Allopurinol (das sind Tabletten für die Leishmaniose) und hat schön zugenommen.

 

Totoro wird lange die Tabletten nehmen müssen und ebenfalls benötigt er auch spezielles Futter.

Jetzt hofft man, dass man die Leishmaniose gut in den

Griff bekommt, seine innere Organe sind zum Glück alle in Ordnung.

 

 

Alle andere Medikamente sind eingestellt worden, aber auf den Kosten sitzt man noch.

 

Gerne können wir bei dem Tierheim S.V.P.A.P. noch eine Aufstellung der Kosten anfordern, falls gewünscht. 

 

 

 

 

 

 

Irene vom Tierschutzverein S.V.P.A.P. schreibt am 08. Mai 2017 :

"Es geht Totoro gut und er hat sich ganz prächtig entwickelt. Nach wie vor ist er sehr ängstlich, aber er lebt jetzt

mit einigen Artgenossen in einem großen Gehege zusammen und er geht auch in der Gruppe spazieren.

Sein Fell ist toll nachgewachsen, dicht und mit ein bisschen Glanz. Der kleine Kerl ist kaum wieder zu erkennen.

Nicht zuletzt auch Dank Eurer großzügigen Unterstützung, Ihr lieben Paten-Tanten !

Nochmals ganz ganz lieben Dank !" 

 

 

 Die Geschichte von Totoro ist sehr traurig.

 Im Sommer 2016 gingen die Tierschützer vom S.V.P.A.P. einem anonymen

Hinweis nach, sie erhielten eine Karte mit der genauen Position eines Hundes

und der Aussage, dass er im Sterben liege, sie sollen ihn dort raus holen ... 

 

 

Was Cristina, die sich sofort ins Auto setzte, dort vorfand, war ein wirklich

ein ganz armes Wesen, ein Häufchen Elend, was dringend Hilfe brauchte.

Der ca. 3 jährige Rüde, den sie Totoro nannten, war am Ende seiner Kräfte und

es stand sehr schlimm um ihn, unterernährt, die Haut kahl und die Ohren blutig.

 

 

Was muss das für ein Mensch sein, der ein Lebewesen in solch einen Zustand

geraten lässt und es sich dann sich selbst überlässt ? 

 

 

Ohne Worte ... 

 

 

 

Totoro lag ganz nah an einer Straße, wo kurz vorher 5 Welpen mit Staupe gefunden wurden.

Man geht davon aus, dass Totoro der Vater ist, da sie sich sehr ähnlich sind. 

 

Eine Tochter von ihm, Lilo, war ebenfalls im Tierheim S.V.P.A.P.,

die Maus hat ein Staupetick und läuft ganz schlecht, die Süße hat

zum Glück eine Pflegestelle gefunden und sucht noch ein Zuhause ... 

  

 

 

Es wird leider für den armen Spatz fast schier unmöglich irgendwann ein Zuhause 

zu finden, Leishmaniose positiv und ängstlich ... 

 

 

So wird Totoro wohl Zeit seines Lebens im Tierheim bleiben müssen, wohl behütet und liebevoll

umsorgt, aber damit sich die Tierschützer wenigstens keine Sorgen um die finanzielle Versorgung von

dem Jungen machen brauchen, suchen wir für den Tierschutzverein S.V.P.A.P.  Paten für Totoro. 

 

 

So hat er auch jemanden, wenn auch nur aus der Ferne, dem sein Wohl am Herzen liegt und der an ihn denkt  ... 

Das hat der Schatz mehr als verdient ! 

 

 So sah der Schatz aus, als er damals gefunden wurde : 

 

 

 

 

 

 

 

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  Unsere Monika vom Tierheim ASOKA schrieb uns damals : 

"Wer weiß, ob er jemals aus dem Tierheim raus kommt." 

Und ja, der Schatz ist gleich mit der nächsten Tour 

zu uns gekommen und hat schnell ein Zuhause

gefunden, dass er jetzt leider wieder verliert ... 

 

Ein Pechvögelchen, der Kleine, aber wir sind sicher,

dass sich ein lieber Mensch findet, der ihn so liebt,

wie er ist ...  ein Spätzchen, dass einen mit seiner

Lebensfreude und  Liebe belohnt und der über

die dummen Sprüche seiner Mitmenschen steht

und auch kein Problem damit hat,

dass er durch seine Behinderung inkontinent ist.